5 Gründe im Winter nach Japan zu fahren   冬でも楽しい日本

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Kinkaku-ji im Schnee

Soviel Schnee liegt nicht oft auf dem Kinkaku-ji.

Fuji im winter

So eine klare Sicht auf den Fuji hat man meist nur im Winter.

Kenroku-en in Kanazawa

Der Garten Kenroku-en in Kanazawa ist im Winter besonders schön.

Kalter Schnee und Heiße Quellen

Kalter Schnee und Heiße Quellen, ein typischer Kontrast im winterlichen Onsen.

Kalte Schönheit

Von Dezember bis März liegt Japan keineswegs im Winterschlaf: ideale Sonne und traditionelle Volksfeste machen einen Besuch in der Winterzeit besonders attraktiv!

Auch wenn die Mehrheit der Reisenden im Herbst oder im Frühling auf die japanischen Inseln fliegen - hier stellen wir Ihnen die wichtigsten Vorteile einer Reise im Winter vor:

Die Reisekosten

Die Preise für Flugtickets sowie Hotels und Ryokans sind in dieser Zeit um einiges niedriger, vor allem, wenn Sie im Voraus reservieren. Ein Geheimtipp für Reisende, die eine kostensparende Japanreise vorziehen.

Die Belegung

Im Herbst und im Frühling - ja sogar im Sommer - sind einige touristische Sehenswürdigkeiten vollkommen überfüllt. Das ist im Winter fast nie der Fall! Daher kann man Asakusa in Tokio oder Gion in Kyoto jetzt in aller Ruhe besichtigen.

Das Wetter

Zwischen dem Norden und dem Süden der Inselgruppe variiert die Durchschnittstemperatur im Winter stark. Während es auf Hokkaido sehr kalt werden kann, bleibt es in den Regionen um Tokio und Kyoto im Allgemeinen zwischen 0° und 15° C, auf den südlicheren Inseln Shikoku und Kyushu sind die Temperaturen sogar noch milder.

Im Übrigen ist es in Japan im Winter eher trocken und sonnig: es ist die beste Jahreszeit um den Berg Fuji zu bewundern, der den Rest des Jahres über fast immer von Wolken verdeckt wird.

Es schneit oft - ohne dass das Land gleich davon lahmgelegt würde - zur großen Freude von Wintersportfans, die ihr Glück in den japanischen Alpen finden oder auf Hokkaido, was dafür berühmt ist, die besten Skipisten Japans zu haben.

Die Heißen Quellen

Sobald der erste Reif zu sehen ist, sind die Japaner sehr um ihr körperliches Wohl besorgt: Wärmetische mit Decken, Kotatsu genannt, dampfender Tee und Wintergerichte, wie zum Beispiel Sukiyaki, sind ein Ausgleich für die oft dürftige Isolierung der traditionellen Häuser.

Aber ein absolutes Muss gegen die Kälte bleibt ein Bad in einem Freibad-Onsen (Rotenburo) in angenehm warmen Wasser, während ringsum fallender Schnee das Becken schmückt: ein unvergessliches Erlebnis.

Der Charme der Winterzeit

Funkelnder Schnee, ein blauer Himmel, sonnig und wolkenfrei, menschenleere Weiten: Der Winter ist eine der schönsten Jahreszeiten um die japanischen Inseln zu besuchen und mit einer leichten Schneedecke versehene, berühmte Sehenswürdigkeiten, wie Kenroku-en in Kanazawa oder den Kinkaku-ji in Kyoto, zu besichtigen. Die Zeit bietet sich auch an, um eines der vielen Winterfeste zu besuchen, wie das berühmte Schneefest in Sapporo und natürlich das landesweit ausgiebig gefeierte Neujahrsfest.

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