Im Auto durch 7 Regionen Japans   車で日本を巡る必見スポット

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Genießen Sie die Weite Hokkaidos bei einer Erkundung mit dem Auto.

Biei, “Shikisai no oka”

Die Blumenfelder von Biei, “Shikisai no oka” (Hokkaido).

Dorf Tsumago

Tsumago ist ein kleines Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben ist.

Manneken Pis auf einer Klippe

Manneken Pis auf einer Klippe.

Der Tempel Seigandôji und der Wasserfall Nachino taki

Der Tempel Seigandôji und der Wasserfall Nachino taki.

Auf den Straßen des Archipels

Autofahren in Japan ist einfach und ermöglicht es Ihnen schwer zugängliche, abgelegene Stellen zu erreichen. Hier ist unsere Auswahl der besten Orte, die man am besten mit dem Auto besucht!

Geben Sie die Adresse ins GPS Ihres Wagens ein und los geht die Entdeckungsreise quer durch Japan!

Hokkaidô

  • Furano

Furano wird wegen seiner zentralen Lage auf der Insel der “ Nabel Hokkaidos” genannt. Man kann es zu jeder Jahreszeit besichtigen. Eingebettet in grüne Weidelandschaften und im Juli duftende Lavendelfelder ist das Dorf ein charmantes Reiseziel. Kosten Sie unbedingt seinen schwarzen Tintenfisch-Käse!

Anfahrt: 1-1 Yayoicho, Furano-shi, Hokkaido 076-8555

Naturliebhaber sollten unbedingt dieses Denkmalschutzdorf besuchen, das nur etwa 30 km von Furano entfernt liegt. Felder und farbenfrohe Landschaft soweit das Auge reicht. Verpassen Sie nicht Shikisai no oka, den “Hügel in den Farben der vier Jahreszeiten”, 7 Hektar Blumenpflanzungen in den verschiedensten Farben und auch nicht den Blauen See, Aoi ike.

Anfahrt: 4-6-1 Motomachi, Biei-chô, Kamikawa-gun, Hokkaidô071-0292

Dieser größte japanische Nationalpark erstreckt sich über mehr als 220 000 Hektar. Ausreichend, um Wanderer und Wintersportler glücklich zu machen! Mit seinen fünfzehn vulkanischen Gipfeln, wovon der höchste (Mount Ashi) 2 291 m hoch ist, nennt man ihn das “Dach Hokkaidos”. Sind die Wandertouren auch  nicht sehr schwierig, so  können sie doch lang und anstrengend sein. Manche Wege sind im Winter geschlossen, erkundigen Sie sich im Voraus!

Anfahrt: Sounkyo, Kamikawa, Kamikawa-gun, Hokkaidô 078-1701

Entdecken Sie unsere Reiseroute im Auto: Hokkaidô: Quer durch den hohen Norden

Die japanischen Alpen

Dieses charmante kleine Bergdorf scheint aus lange vergangenen Zeiten übrig geblieben zu sein. In der Edo-Zeit (1603-1868) war Tsumago eine der Zollstationen zwischen Tokio und Kyoto. Nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie Chûo geriet das florierende kosmopolitische Städtchen langsam in Vergessenheit. 1968 wurde dann ein Wiederaufbau-Programm gestartet. Besuchen Sie unbedingt Waki-honjin, die wichtigste Herberge des Ortes, das Geschichtsmuseum Nagisto und die Tempel  Kabuto Kannon  (1109) und Rurisan- Kôtoko-ji (1500).

Anfahrt: 2159-2 Azuma, Kiso-gun, Nagano-ken, 399-5302

Auch Magome auf der Straße nach Nakasendô ist eine Etappe zwischen Tokyo und Kyoto. Der Stadt ist es gelungen, ihren altertümlichen Charme vollständig zu erhalten. Folgen Sie den Spuren der Reisenden der Edo-Zeit (1603-1868) und erkunden Sie die Wanderrouten des Koso-Tals. Beide Herbergen des Dorfes sind heute Museen.

Anfahrt: 4300-1 Nakatsugawa-shi, Magome, Gifu-ken, 508-0502

Halbinsel Noto

  • Wajima

Die Stadt an der Nordküste der Halbinsel Noto ist berühmt für ihren Markt, asa-ichi, und für traditionelle Lackmalerei. Der Markt findet zwischen 8.00 und 12.00 Uhr in der Fußgängerzone statt. Dort finden Sie frische Meeresfrüchte und Gemüse von den umliegenden Bauernhöfen. Auch das Museum des Festival Kiriko Matsuri ist auf jeden Fall sehenswert.

Anfahrt:  2-29 Futatsuyamachi, Wajima-shi, Ishikawa-ken 928-8525

  • Sôjiji so-in

Der Tempel wurde 1321 in der Kamakura-Ära errichtet (1185-1333) und gehört zur Soto-Schule. Nach einem Brand im Jahre 1898 zog die Leitung in den Tempel Tsurumi in Kanagawa um und machte Sôjiji so-in zum Haupttempel der Soto-Lehre. Die vom Brand verschonten Gebäude haben ihren alten Glanz bewahrt und sind unbedingt sehenswert: das Lagerhaus, das Museum Dentoin über den Gründer Kaizan und die Halle der Göttin Kannon.

Anfahrt: Accès : 1-18-1 Monzenmachi Monzen, Wajima-shi, Ishikawa-ken 927-2156

  • Der Strand von Chirihama

Der Strand von Chirihama liegt an der Küste von Hokuriku am Japanischen Meer. “Chirihama Nagisa Driveway”, etwa 40 km von Kanazawa entfernt, ist eine 8km lange Piste zwischen den Städten Hakui und Imaha. Ist der Sand nass, wird er hart und man kann mit dem Auto darauf fahren. Selbst Busse fahren dann am Strand. An der gesamten Küste finden Sie Stände, die frisch gegrillte Meeresfrüchte, hamayaki, verkaufen, denn der Muschelreichtum der Region ist legendär.

Anfahrt: Accès : près de la voie express "Noto Satoyama Kaido" ; Aomachi, Hakui, Ishikawa

  • Der Tempel Myôjô-ji

DerMyôjô-ji ist der Haupttempel in einem ganzen Gebäudekomplex. Er wurde 1224 von Nichizo, einem Schüler Nichirens gegründet. Im Joroku-do können Sie die 5 m hohe Statue des Buddha Shakamuni aus dem Jahr 1686 sehen. Die Pagode Goju-no-to ist die höchste der Region Hokuriku und  stammt aus der Edo-Zeit ( 1603-1868). Gleichzeitig ist es die einzige Pagode mit 5 Etagen in ganz Japan. Das Dach ist mit dicken Holzschindeln gedeckt. Dieser Stil heißt  tochibuki.

Anfahrt: Takidani machi, Hakui-shi, Ishikawa-ken 925-0002

Wakayama

Kumano sanzan bezeichnet ein Ensemble aus drei Schreinen Kumano Hongû Taisha, Kumano Nachi Taisha und Kumano Hayatama Taisha. Alle drei gehören zum UNESCO Weltkulturerbe unter dem Namen “Heilige Stätten und Pilgerwege in den Kii-Bergen”.  Wallfahrten nach Kumano sanzan sind seit dem IX. Jahrhundert populär. Der Glaube sagt, dass die Geister an diesen Ort der Auferstehung kommen, um für zukünftige Leben um Glück zu bitten.

Anfahrt: 1110 Hongūchō Hongū, Tanabe-shi, Wakayama-ken 647-1731

Yunomine Onsen ist eine der ältesten heißen Quellen Japans. Sie wurde vor 1800 Jahren entdeckt und gehört seit 1000 Jahren zur Pilgerfahrt von Kumano!  Pilger vollzogen hier nach einer anstrengenden Wanderung rituelle Waschungen mit heißem Wasser, um sich so auf den Besuch eines der Schreine vorzubereiten.

Anfahrt:  Hongucho Shimoyukawa, Tanabe, Wakayama-ken 647-1732

Entdecken Sie auch unsere Autorundreise (Link) Der Seele des Shinto auf der Spur

Shikoku

  • Das Iya-Tal im quasi Nationalpark des Tsurugi-Gebirges ist eine der am wenigsten erforschten Regionen Japans. Die sieben Kurven, Nana magari, sind als der gefährlichste Abschnitt des Tals bekannt. 200 m über dem Tal steht auf einem Felsen ein Männeken Pis, das angeblich Tollkühne davon abhalten soll, hier ihren Mut zu testen. Überqueren Sie dann die 45 m lange Lianenbrücke, die das Tal in 14 m Höhe überspannt und als Nationales Kulturgut ausgezeichnet wurde.  Auch in den Tälern  Oboke und Koboke erwarten Sie spektakuläre Landschaften. Oboke und Koboke bilden den größten Fluss auf der Insel Shikoku. Er bricht aus den Felsen des Ishizuchi Gebirges hervor und fließt bis nach Ehime, Kochi und Tokushima. In Japanisch bedeutet boke “gefährlich; O-boke heißt “ groß boke” und Koboke “ klein boke”. Es wird erzählt, die Täler seien wegen der Form der Felsen so benannt worden, die nur einen schmalen Durchgang lassen.

Anfahrt:  Nishiiyayamamura Tanouchi, Miyoshi, Tokushima-ken 778-0000

  • Karstplateau

Erosionen des Kalksteins haben zur Bildung des Karstplateaus von Shikoku geführt. Das Observatorium in 1 400m Höhe bietet einen wunderbaren Ausblick über die weite Landschaft: Von hier aus können Sie ebenso über die Weideflächen verstreute Felsbrocken sehen wie Schafe und Rinder. In den Monaten Juni und Juli stehen die Wiesen in Blüte.

Anfahrt : Otsu Yoshiuno, Tsunocho, Takaoka-gun, Kochi 4921-22

Besichtigen Sie Shikoku mit unserer Autorundfahrt Shikoku, die geheimnisvolle Insel

Kyushu

  • Yufuin

Der Badeort Yufuin liegt etwa 20 km von Beppu entfernt und verfügt auch über Onsen, obwohl er weniger bekannt ist als sein Nachbarort. In einem grünen Tal am Fuße des Berges Yufu, auch Yufu-dake genannt, hört man oft Glockengeläut aus den umliegenden Tempeln. Die Wanderung auf den Berg Yufu und wieder hinunter dauert nicht länger als 90 Minuten. Am See Kirinko gibt es ein gemischtes öffentliches Bad, Cafés, Läden und den kleinen Tempel Tenso-jinja.

Anfahrt : Yufuin-cho, Yufu-shi, Oita 879-5102

Mitten im Kyûshû-Gebirge in der Präfektur Miyazaki liegt  am Fluss Gokase-gawa das geheimnisvolle Dörfchen Takachiho, bekannt für seine Lavaschluchten, Die 17m hohen Wasserfälle Manai no Taki sind die Hauptattraktion. Lassen Sie es sich nicht nehmen, einen kleinen Ausflug im Boot zu machen (600 m), von wo aus Sie im Frühjahr die am Ufer blühenden Kirschbäume bewundern können. Im Sommer stehen Azaleen und Glyzinen in Blüte, im Herbst sollten Sie das kôyô nicht verpassen.

Anfahrt:  Oshioi Mitai,Takachiho-chō, Nishiusuki-gun, Miyazaki-ken 882-1101

Diese subtropische Insel mit den tausendjährigen Zedern zieht insbesondere Wanderer an. Mitten im Wald befindet sich Jômon-sugi, eine Riesenzeder, von der man annimmt, dass sie aus der Jômon-Ära stammt (15000-300 vor J.C.). Achtung, die Straße, die dorthin führt, ist für Autos von November bis März gesperrt  (mit Ausnahme des Arakawa Busses, 850 Yen/ 6.50Euro). Yakushima -Schildkröten umigame (unechte Karettschildkröte) legen zwischen Mai und Juli an den Stränden der Insel ihre Eier ab.

Folgen Sie unserer Autorundfahrt: Kyushu, die grüne Insel

Okinawa

Die Hauptinsel des Yaeyama-Archipels liegt südlich von Naha, ist bewaldet und hat mit dem Berg Omoto-dake eine  Erhebung von 526 m. Sie ist insbesondere für ihr Korallenriff bekannt. Nach Ansicht der Einheimischen gibt es in der  Kabira-Bucht das klarste Wasser Okinawas.

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