Roppongi Hills   六本木ヒルズ

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Am Fuße des Mori-Towers in Roppongi steht die Riesenspinne „Mama” eine Bronzeskulptur der Franco-Amerikanerin Louise Bourgeois.

Filigrane Architektur in Roppongi Hills

Filigrane Architektur in Roppongi Hills.

Mori-Tower in Roppongi

Vom 52. Stock des Mori-Towers aus bietet die Panoramaplattform Tokyo City View einen erhebenden Ausblick auf die Hauptstadt.

Schwindelerregende Höhen: Roppongi Hills

Steigen Sie hinauf nach Roppongi Hills, einem die Stadt überragenden Kultur- und Freizeitkomplex, der zwar etwas hektisch, aber nicht anstrengend ist.

Auf einem Hügel im Herzen des Minamoto-Viertels angesiedelt, dehnt sich der Roppongi Hills-Komplex rund um das Mori-Hochhaus aus,  mit seinen 54 Etagen und 138 Metern Höhe einer der höchsten Wolkenkratzer der Hauptstadt.

Zunächst werden Sie auf „Mama” stoßen, eine schlanke Riesenspinne; aber keine Angst, es ist nur eine Bronzeskulptur, die von der Franco-Amerikanerin Louise Bourgeois (1911-2010) geschaffen wurde. Die Besucher haben die schöne Spinne gut angenommen und verabreden sich gern unter ihrem beeindruckenden Körper. Mitten auf dem Roku Roku-Platz und am Fuße des Mori Hochhauses aufgestellt, soll sie den Geist des Ortes, an dem alles netzartig miteinander verbunden ist, symbolisieren. Seine vertikale ätherische Architektur nimmt dem Roppongi-Hills Komplex jede Schwere. Ein ununterbrochenes Ballet von Fahrstühlen bringt Sie bequem wohin immer Sie möchten.

Lassen Sie sich nicht von den gigantischen Gebäuden einschüchtern.  In der Eingangshalle des Mori-Hochhauses helfen Ihnen perfekt Englisch sprechende Hostessen gern bei der Orientierung.

Der gesamte Komplex ist sehr international ausgerichtet. Ein Multiplex-Kino mit mehr als 10 Sälen zeigt ausländische Filme in Originalsprache. Zahlreiche Restaurants bieten Spezialitäten aus der ganzen Welt an. Im Grand Hyatt Luxushotel haben die Gäste einen unvergleichlichen Blick über die Stadt. Das Mori Art Museum stellt zeitgenössische Künstler von Weltruf aus, wie etwa den Chinesen Ai Weiwei oder den japanischen Designer Tokujin Yushioka.

Von der 52. Etage des Mori-Hochhauses aus hat man einen wunderbaren Panoramablick. Allerdings kostet der Eintritt 1.500 Yen. Einen fabelhaften, kostenlosen Ausblick in ruhiger Atmosphäre können Sie aber auch von der drei Etagen tiefer gelegenen Bibliothek aus haben.

Sie erleben ein besonders schönes Schauspiel, wenn bei Einbruch der Nacht die Lichter im Handelsviertel Shinjuku angehen und der Tokyo-Tower erleuchtet ist.

Mit einem Besuch im Mori-Garten, einem bildschönen Park am Fuße des Komplexes, landen Sie dann langsam wieder auf der Erde.

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