Nationalmuseum   東京国立博物館

Datum der Veröffentlichung :

Einige ausgestellte Werke im Nationalmuseum von Tokio zählen zu den Schätzen des nationalen Erbes.

Das Nationalmuseum von Tokio setzt sich aus fünf Gebäudekomplexen zusammen, von denen der Honkan die östliche und westliche Architektur vereint.

Schätze von unfassbaren Wert

Das Nationalmuseum von Tokio befindet sich ganz im Norden des Ueno Parks und verfügt über die vielfältigste Sammlung an japanischer Kunst auf der ganzen Welt.

Das Nationalmuseum setzt sich aus fünf Gebäudekomplexen zusammen, von denen zwei das Interesse besonders anziehen. Das Hauptgebäude Honkan, mit einer hybriden Architektur zwischen Westen und Osten, befindet sich neben dem Nationalmuseum der Wissenschaften und man erkennt es gut an der monumentalen Walstatue. Hier findet man Kollektionen japanischer Kunst (während man in anderen Gebäuden ausschließlich asiatische Kunst findet), die nach Entstehungszeit und Themen geordnet sind. Ebenso findet man hier wundervolle Masken und Skulpturen und nicht zu vergessen die schönen Säbel, die in Japan geschmiedet wurden.

Kostbares Erbe

Der Teil, der der Kunst gewidmet ist, ist der Faszinierendste, da er die Entwicklung der Druckplattentechnik widerspiegelt und die talentiertesten japanischen Künstler, von denen viele verkannt sind, ausstellt. Der Besuch ist sehr angenehm, denn es ist hier nicht sehr überlaufen, auch wenn manchmal Schulklassen das Museum besuchen. Das zweite Gebäude, wo sich eine Besichtigung lohnt, ist das Horyuji oder „die Schatzgalerie“. Diese befindet sich am, Eingang des Komplexes zur Linken des Honkan. Hier werden Werke ausgestellt, darunter der Tempel Horyuji von Nara, der ein Geschenk an die kaiserliche Familie im Jahre 1878 war. Die ausgestellten Objekte zählen alle zu den Schätzen des nationalen Erbes und der wesentliche Unterschied liegt in der Quintessenz des japanischen Kulturerbes seit 1897.

Der Mangel an Möglichkeit des Ausdruckes in englischer Sprache ist ein großer Nachteil in diesem Museum. Dieser Schwachpunkt wird aber weitestgehend durch die ausgestellten Werke kompensiert, die nur selten in westlichen Museen ausgestellt werden. 


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