Rebun Insel   礼文島

Datum der Veröffentlichung :

Landschaft von Rebun

Flora auf Rebun

Rebun-usuyuki-so, die Edelweiss-Blume von Rebun

Küste von Rebun

Fahren Sie Richtung Norden

Schöne Alpenblumen, zerklüftete Küste Kristallklares Meer Atemberaubende Aussichten: Rebun diejenigen belohnen Wird, sterben es weit Hinaus gewagt HABEN.

Landschaft von Rebun

Flora auf Rebun

Rebun-usuyuki-so, die Edelweiss-Blume von Rebun

Küste von Rebun

Die Rebun Insel und ihre Nachbarinsel Rishiri, sind die letzten bewohnten nördlichen Inseln des Archipels. Sie sind etwa 50 km von der Nordwestspitze der Küste Hokkaidos entfernt Berühmt sind sie für ihre alpine Vegetation geworden, die besonders von Juni bis August Besucher anzieht, wenn das trockene Land im Norden mit bunten Blumen großflächig bedeckt ist. Mehrere Wanderwege ermöglichen es Ihnen, die Flora zu bewundern und eine spektakuläre Aussicht zu genießen:  und das vor allem auf der Rishiri Insel. Rebun gehört zum Rishiri-Rebun-Sarobetsu Nationalpark.

Die schwimmende Blumeninsel

„Die schwimmende Insel der Blumen“, wie man sie auch nennt, lässt von Juni bis August etwa 300 Arten Alpenblumen blühen, darunter auch, auf einer sehr niedrigen Höhe, mehrere Endemiten, von denen einige sogar am Meer wachsen. Darunter findet man auch die Rebun-usuyuki lala, eine Art Edelweiss, die so nur auf Rebun gibt.

Es gibt sechs Wanderwege, von zwei bis zu acht Stunden Fußweg Richtung Norden, die sich im Süden und vor allem an der Westküste befinden. Mit etwa 4 000 Einwohnern befinden sich die meisten Menschen jedoch an der Ostküste. 

Es gibt auch einen Busservice, der den Hafen von Kafuka anfährt, wo die Fähren ankommen und abfahren. Das Cape Sukoton ist der nördlichste Teil der Insel und der Endpunkt von zwei der sechs Wanderwege. Man kann auch den Bus nehmen und nach Cape Shiretoko fahren, der sich am südlichen Ende der Insel befindet, oder nach Motochi, der südwestlichen Region von Rebun. Der Ort ist bekannt für seine zerklüftete Küste und den Felsen, die in verschiedenen Formen aus dem Meer ragen. Besonders bekannt ist die Felsform, die dem Kopf einer Katze ähnelt oder Jizo, einer buddhistischen Gottheit.

Eine Überraschung

Man muss zu Fuß laufen, um den schönen Sandstrand von Gorotohama und seine Aussicht über die Spitze von Gorota von Nahem erleben zu können. Das Gleiche gilt für den Beobachtungspunkt auf Momoiwa (dem „Fishing Rock“, den man so wegen seiner Form nennt), von wo aus man die Insel Rishiri, die von einem Vulkan gebildet wurde, bewundern kann. Rebun-Taki, der einzige Wasserfall, der die Insel bewässert, ist auch über einen Fußweg erreichbar.

Im Sommer, bis hin zum Ende des Herbstes, wartet  auf den Besucher eine weitere Überraschung: Robben machen das Kap Kanedano, was im Nordwesten der Insel liegt, zu ihrer Heimat. In diesem Zeitraum kann man sie dann bei ihren täglichen Sonnenbädern beobachten.

Es ist auch möglich ein Auto in Kafuka zu mieten, aber die Miete ist hier viel höher als im Rest des Archipels. Wenn Sie die Zeit und die Energie haben die außergewöhnlichen Landschaften zu Fuß zu entdecken, wird es ein unvergessliches Erlebnis sein.


Die Rebun Insel und ihre Nachbarinsel Rishiri, sind die letzten bewohnten nördlichen Inseln des Archipels. Sie sind etwa 50 km von der Nordwestspitze der Küste Hokkaidos entfernt.  Berühmt sind sie für ihre alpine Vegetation geworden, die besonders von Juni bis August Besucher anzieht, wenn das trockene Land im Norden mit bunten Blumen großflächig bedeckt ist. Mehrere Wanderwege ermöglichen es Ihnen, die Flora zu bewundern und eine spektakuläre Aussicht zu genießen:  und das vor allem auf der Rishiri Insel. Rebun gehört zum Rishiri-Rebun-Sarobetsu Nationalpark.

Die schwimmende Blumeninsel

„Die schwimmende Insel der Blumen“, wie man sie auch nennt, lässt von Juni bis August etwa 300 Arten Alpenblumen blühen, darunter auch, auf einer sehr niedrigen Höhe, mehrere Endemiten, von denen einige sogar am Meer wachsen. Darunter findet man auch die Rebun-usuyuki lala, eine Art Edelweiss, die so nur auf Rebun gibt.

Es gibt sechs Wanderwege, von zwei bis zu acht Stunden Fußweg Richtung Norden, die sich im Süden und vor allem an der Westküste befinden. Mit etwa 4 000 Einwohnern befinden sich die meisten Menschen jedoch an der Ostküste. 

Es gibt auch einen Busservice, der den Hafen von Kafuka anfährt, wo die Fähren ankommen und abfahren. Das Cape Sukoton ist der nördlichste Teil der Insel und der Endpunkt von zwei der sechs Wanderwege. Man kann auch den Bus nehmen und nach Cape Shiretoko fahren, der sich am südlichen Ende der Insel befindet, oder nach Motochi, der südwestlichen Region von Rebun. Der Ort ist bekannt für seine zerklüftete Küste und den Felsen, die in verschiedenen Formen aus dem Meer ragen. Besonders bekannt ist die Felsform, die dem Kopf einer Katze ähnelt oder Jizo, einer buddhistischen Gottheit.

Eine Überraschung

Man muss zu Fuß laufen, um den schönen Sandstrand von Gorotohama und seine Aussicht über die Spitze von Gorota von Nahem erleben zu können. Das Gleiche gilt für den Beobachtungspunkt auf Momoiwa (dem „Fishing Rock“, den man so wegen seiner Form nennt), von wo aus man die Insel Rishiri, die von einem Vulkan gebildet wurde, bewundern kann. Rebun-Taki, der einzige Wasserfall, der die Insel bewässert, ist auch über einen Fußweg erreichbar. 

Im Sommer, bis hin zum Ende des Herbstes, wartet  auf den Besucher eine weitere Überraschung: Robben machen das Kap Kanedano, was im Nordwesten der Insel liegt, zu ihrer Heimat. In diesem Zeitraum kann man sie dann bei ihren täglichen Sonnenbädern beobachten.

Es ist auch möglich ein Auto in Kafuka zu mieten, aber die Miete ist hier viel höher als im Rest des Archipels. Wenn Sie die Zeit und die Energie haben die außergewöhnlichen Landschaften zu Fuß zu entdecken, wird es ein unvergessliches Erlebnis sein.


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