Bon On Shya   梵恩舎

Datum der Veröffentlichung :
Vegetarisches Gericht im Bon On Shya in Kôyasan

Vegetarisches im Bon On Shya: eingelegter Spinat, gemischter Reis mit Naturreis, Kichererbsen, Salat.

Innenansicht des Coffee Shops Bon On Shya

Innenansicht des Coffee Shops Bon On Shya.

Im Café sind Sie umgeben von einzigartigen Keramikkunstwerken

Im Café sind Sie umgeben von einzigartigen Keramikkunstwerken aus der Erde des Heiligen Berges.

Herzlich Willkommen im Bon On Shya!

Vegetarische Küche, Tee und Kaffee, Keramik-Ausstellungen – und überdies spricht man hier vier Sprachen!

Hinter dem Tresen wechselt Takeshi vom Französischen ins Englische, dann wieder ins Japanische, um Neuankömmlinge zu begrüßen. Vielsprachigkeit ist ein klarer Vorteil auf dem Heiligen Berg Kôya, den jedes Jahr tausende japanische und ausländische Touristen besuchen. Für den Inhaber des Bon On Shya, der durch Europa gereist ist und eine Zeit lang in Paris gelebt hat, ist das Alltag. Inzwischen hat er sich mit seiner französischen Ehefrau hier niedergelassen, in der Hauptstraße in Koyasan, die sich zwischen zahlreichen Tempeln durchschlängelt.

Und wie in sämtlichen Tempeln ist auch das Essen im Bon On Shya 100% vegetarisch: hier wird ein reichhaltiges und herzhaftes shôjin-ryôri (vegetarische buddhistische Küche) zu einem moderaten Preis serviert. Vollkornreis (immer dabei), Gemüsefrikassée und -ratatouille (aus Kichererbsen und Tomaten), selbstverständlich Tofu (die Spezialität aus Kôyasan), tsukemono (in Essig eingelegtes Gemüse), frisch Zubereitetes – fertig ist das Menü des Tages.

Im Bon On Shya haben Sie auch eine umfangreiche Auswahl an Tee (schwarzer Tee, Chai, Kräutertees) und Kaffee (Espresso, Café au Lait, Cappucino), welche die Mutigen, die schon im Morgengrauen zum Gebet waren, besonders erfreuen wird. Daneben rundet köstlicher hausgemachter Kuchen das Menü ab.

Ausgestellte Bilder von Véronique und Keramik aus den Öfen Kôyasans schaffen eine warme Atmosphäre. Zu den Keramikkunstwerken gehören zum Beispiel die einzigartigen Stücke von Yoshinori Mitsuboshi, einem örtlichen Kunsthandwerker, der seit 30 Jahren mit der Erde des Heiligen Berges arbeitet.

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