Cédric Oldache

Cédric

Ich stamme aus Nancy, einer Partnerstadt von Kanazawa, und habe acht Jahre in Paris studiert und gearbeitet. Während einer Weltreise habe ich Japan entdeckt, wo ich mich später auch niedergelassen habe. Zuerst habe in Kyoto gelebt und jetzt in Kanazawa.

Sein/ihr Werdegang

Ich habe meinen doppelten Master in Wirtschaftsrecht und Kunstgeschichte an der Sorbonne Paris 1 absolviert. Anfangs habe ich in einer Anwaltskanzlei und später für Pariser Galerien für moderne und zeitgenössische Kunst gearbeitet.

Seine/ihre Tipps für Sie

Nicht zu versäumen :

Das Museum für zeitgenössische Kunst in Kanazawa, entworfen von den Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa. Die permanente Ausstellung beherbergt Werke bedeutender Künstler wie James Turrell, Olafur Eliasson, Anish Kapoor und Jan Fabre.

Das Ohi-Keramikmuseum, in der Nähe des Geisha-Viertels Higashi Chaya Gai, ist eines der anspruchsvollsten in Japan.

Zum Mitbringen :

Kutani-Porzellan (Kutaniyaki auf Japanisch) aus der Präfektur Ishikawa, deren Hauptstadt Kanazawa ist.

Zu unternehmen :

Den "Utatsuyama Hiking Trail", ein knapp 3 km langer Wanderweg, der sich durch die Gassen von Higashiyama, vorbei an Dutzenden von Tempeln schlängelt. In der selben Gegebd liegt auf den Höhen des gleichnamigen Hügels auch der wunderschöne Utatsuyama-Park. 

Wörter, die man kennen sollte :

“Anyato”, für “Danke” im Kanazawa-Dialekt. 

Zu kostende Speisen :

Kanazawa ist eine Stadt der Feinschmecker mit einer Fülle von Möglichkeiten, die von preiswerten Restaurants in der Nachbarschaft bis hin zu Feinschmeckertempeln mit doppelten Michelin-Sternen reichen.

Probieren Sie vegetarische und auf Fischgerichte spezialisierte Obanzai-Küche - saisonal und lokal.

Aber auch Fisch und Meeresfrüchte, insbesondere Seeigel, Abalone (Seeohren) oder auch Nodoguro (rosa Wolfsbarsch).
 

Was man vermeiden sollte :

Morgens zu spät aufstehen!