Antonio Bruno

Antonio

Toni ist Italiener, der nach einigen Abenteuern in Italien und Spanien vor mehr oder weniger ein paar Jahren nach Japan gekommen ist. Mit zu vielen Träumen um in einem Büro zu arbeiten, nachdem er seinen Abschluss absolviert und einige Jahre versucht hat, ein „normaler“ Angestellter zu sein, hat Toni alles hinter sich gelassen: um zuerst nach Spanien zu gehen, wo er für einige Jahre gelebt hat, und danach nach Japan. Toni ist mit einer Japanerin verheiratet und sie haben gemeinsam beschlossen in Kyoto, der Stadt in die beide seit Beginn verliebt waren, zu leben.

Sein/ihr Werdegang

Nach seinem Abschluss in Informatik an der Universität Pisa hat Toni in einige Jahre in einem der größten Softwareunternehmen Italiens gearbeitet. Aber sein Charakter war nicht für diesen Lebensstil gemacht: Toni braucht wesentlich mehr Kontakt mit Menschen als mit Maschinen. Er verlässt seinen Job, zieht nach Spanien, wo er im Tourismussektor arbeitet. Es ist pures Glück. Aber das Leben hatte andere Pläne: eines Tages lernt er eine Japanerin kennen und kurz darauf verlieben sie sich. Sie begann, ihm die japanische Kultur beizubringen, bis sie entschieden nach Japan zu ziehen, um dort zu leben. Nach einigen gemeinsamen Reisen in dieses wundervolle Land konnten beide dem Zauber von Kyoto nicht widerstehen und entschieden sich, dort zu leben.

Seine/ihre Tipps für Sie

Nicht zu versäumen :

Es ist eine schwere Entscheidung! Nicht fehlen darf ein Besuch im Daikaku-ji in Arashiyama. Es ist eines der ältesten Tempel in Kyoto und ist als Tempel, aber besonders wegen die Gestaltung des Dorfes interessant. Es gibt Ihnen für einen Moment wie nirgendwo sonst das Gefühl im alten Japan zu leben.
Danach besuchen Sie Kiyomizu-dera, ich bin sicher Sie werden es tun. Versäumen Sie es nicht, im Viertel spazieren zu gehen um die magische Atmosphäre, die dort noch so lebendig ist, zu entdecken: es wird Sie mit Sicherheit in den Bann ziehen! Verlieren Sie sich in den kleinen und spektakulären Straßen mit den alten Holzhäusern, probieren Sie die (oft kostenlosen) lokalen Kuchen, die von einigen alten Läden angeboten werden, und trinken Sie einen Tee aus süßen Bohnen. Probieren Sie den Geschmack von Kyoto und genießen Sie die warme Gastfreundschaft der Menschen.

Zum Mitbringen :

Kyoto ist voll von Antiquitätengeschäften. Kaufen Sie doch ein altes Gemälde, was das Leben der Japaner zeigt, oder ein altes, in altem japanischen Kanji geschriebenes Buch. Es ist etwas, was Sie ewig an die lange Geschichte erinnern wird, wovon Sie einst ein Teil waren – zumindest für einen Moment.

Zu unternehmen :

Widerstehen Sie der Versuchung, soviel zu sehen, wie Sie können. Japan ist ein solch großartiges Land, dass Sie sich wünschen werden, wiederzukommen (und jede Saison hat seinen eigenen Zauber). Kyoto selber hat so viele magische Ecken, so viele wunderschöne Orte zum Besuchen, so wundervolle japanische Gärten, dass es eine Schande wäre zu versuchen, alles in einer kurzen Zeit zu sehen und das Risiko einzugehen, zu rennen und sich nicht genug Zeit zu nehmen um die pure Schönheit vor Ihnen zu genießen. Entspannen Sie sich, nehmen Sie sich einen weiteren Tag, verlängern Sie die Zeit, wenn Sie können und atmen Sie die japanische Kultur und Geschichte ein, die Sie in dieser Stadt fühlen.
Es wird ein warmes Gefühl von Frieden und Schönheit in Ihrem Herzen hinterlassen.

Wörter, die man kennen sollte :

Die beiden Worte, die ich am meisten höre sind „kawaii“, das bedeutet „süß“ und „sumimasen“, das bedeutet „Entschuldige/ Es tut mir leid“. Aber mein Favorit ist „kudasai“, was auf Deutsch einfach heißt „bitte“, aber klingt wie „bitte mache das für mich“. Es ist ein sehr höfliches Wort, um etwas auf die schonendste und höflichste Art und Weise zu fragen, selbst wenn Sie nicht richtig Japanisch sprechen können. Nützlicher Satz: „kore o kudasai“, das bedeutet „bitte geben Sie mir das“.

Zu kostende Speisen :

Kyoto liegt in der Region Kansai, also kommen Sie nicht daran vorbei, zumindest einmal Okonomiyaki zu essen. Die Bedeutung des Wortes ist „wie sie es gegrillt mögen“. Überall auf der Welt sind Okonomiyaki als “japanische Pizza” bekannt. Es gibt mehrere Arten in Japan, die aus Hiroshima und Osaka sind sehr beliebt (und gut), aber ich denke, dass die Version aus Kyoto besonders lecker ist weil der Geschmack intensiver und eleganter ist, was ein Charakteristikum für den Küchenstil von Kyoto ist.

Was man vermeiden sollte :

Bedenken Sie, dass der Bus die anstrengendste Art ist, sich in der Stadt zu fortzubewegen. Zahlen Sie in jedem Fall nicht nur Einzelfahrten für den Bus. Wenn Sie überlegen, ihn öfters zu nutzen sollten Sie ein Tagesticket kaufen, was viel günstiger ist, und wenn Sie planen ihn manchmal zu nutzen, kaufen Sie besser die Papiertickets am Automaten im Hauptbahnhof: Sie erhalten dann eine Vergünstig von 25 %.

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