Alexis Viel

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Alexis

Alexis, der ursprünglich aus Paris stammt und leidenschaftlich gerne reist, hat sich in Hiroshima niedergelassen, um Ihnen die Stadt, ihr historisches Erbe und die Umgebung zu zeigen.

Sein/ihr Werdegang

Alexis hat vier Jahre lang in einer Immobilienagentur für saisonale Vermietung von möblierten Immobilien im 3. Arrondissement von Paris gearbeitet.

Durch diese Erfahrung kam er mit vielen Personen aus verschiedenen Ländern (besonders Nordamerika, Lateinamerika, Ozeanien oder Japan) in Kontakt und seine Lust, zu reisen wurde immer größer.

Er traut sich und entscheidet sich dafür zu gehen, einfach so, und zwar für ein Jahr nach Ozeanien. Nach einem ereignisreichen Jahr in Australien entscheidet sich Alexis dafür, in einem Land zu leben dessen Kultur und Lebensart ihn besonders interessieren: Japan.

Seine/ihre Tipps für Sie

Nicht zu versäumen :

Natürlich der Friedenspark und Miyajima, aber auch das Schloss von Hiroshima und der shukkei-en Garten sind wunderschön aber auch je nach Saison sehr unterschiedlich.

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Zum Mitbringen :

Die Produkte vom Hiroshima Carp (Baseball-Club der Stadt) sind ein MUST-HAVE!

Wenn Sie etwas zu essen oder zu trinken suchen, ist die Kuchenbox “momiji manju” oder lokaler Sake aus Saijo in Higashihiroshima auch sehr zu empfehlen.

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Zu unternehmen :

Vergessen Sie neben der Stadtbesichtigung nicht die Option eines Tagesausfluges nach Saijo, um dort den lokal hergestellten Saké zu probieren, und den in der Nähe gelegenen Hafen Onomichi zu besichtigen.

Wörter, die man kennen sollte :

“Bari umai!”, ist Hiroshima-ben (lokaler Dialekt) und bedeutet: „es ist köstlich!“. Tipp: Benutzen Sie diesen Ausdruck während des Essens. Die Bewohner werden Ihnen grenzenlosen Respekt entgegenbringen!

Zu kostende Speisen :

Sie können nicht nach Hiroshima kommen, ohne die Okonomiyaki  nach Hiroshima-Art probiert zu haben. Es ist ein auf einer Heizplatte gebackener Teig mit Eiern, Fleisch und/oder Meeresfrüchten, viel Gemüse und einer Geheimzutat, asiatischen Nudeln (soba oder udon). Im Gegensatz zu Okonomiyaki nach Osaka-Art, wo die Zutaten vermischt werden, werden sie in Hiroshima geschichtet. Es gibt wütende Debatten zwischen den beiden Städten, wer wohl die besten Okonomiyaki macht… aber die Antwort liegt auf der Hand: HIROSHIMA!

Sowohl in Hiroshima, als auch in Miyajima werden Sie momiji manju finden – ein ahornblattförmiger Kuchen, traditionell mit Nudeln und süßen Kidneybohnen gefüllt. Wenn Sie etwas wahrhaftig Außergewöhnliches probieren möchten, sollen Sie die frittierte Version in Miyajima ausprobieren.

Was man vermeiden sollte :

Denken Sie bloß nicht, dass Sie Hiroshima gesehen haben, nur weil Sie den Friedenspark und Miyajima gesehen haben. Das Schloss von Hiroshima, der Shukkei-en Garten, der vor kurzem eröffnete Orizuru Turm, die Pagode des Friedens auf dem Gipfel vom Futuba-Berg und der Mitaki-dera Tempel sind einige von den Orten, die einen Umweg wert sind.

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